{"id":3609,"date":"2014-04-01T21:07:25","date_gmt":"2014-04-02T04:07:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.chronobiology.com\/?page_id=3609"},"modified":"2016-11-18T09:41:08","modified_gmt":"2016-11-18T17:41:08","slug":"schlaf-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.chronobiology.com\/de\/schlaf-2\/","title":{"rendered":"Schlaf"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479346695535{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain-and-psyche-15.jpg?id=9167) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Aufbau und Funktionen<\/h3>\n<p>Gesunder und ausreichender Schlaf ist essentiell f\u00fcr unser Wohlbefinden und wichtig f\u00fcr die Erholung und Leistungsf\u00e4higkeit. Leider ist erholsamer Schlaf nicht selbstverst\u00e4ndlich. Viele Menschen weltweit leiden unter Schlafst\u00f6rungen, die nicht nur die Lebensqualit\u00e4t massiv einschr\u00e4nken, sondern auch gesundheitliche Probleme hervorrufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schlaf ist ein zentrales und lebenswichtiges Grundbed\u00fcrfnis, bei dem wichtige Prozesse vollzogen werden. W\u00e4hrend des Schlafs regeneriert sich unser K\u00f6rper. Dabei stabilisiert sich unser Immunsystem, Zellen werden repariert und die Eindr\u00fccke des Tages verarbeitet. Au\u00dferdem wird Gelerntes im Schlaf ins Langzeitged\u00e4chtnis abgespeichert.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft der Chronobiologie hat l\u00e4ngst erkannt, dass der K\u00f6rper, um einen guten und gesunden Schlaf zu finden, vor allem Melatonin ben\u00f6tigt, ein Neurohormon, dessen Aussch\u00fcttung nachts erfolgt und das eine ma\u00dfgebliche Rolle f\u00fcr die Regulierung des circadianen Rhythmus spielt. Von der Zirbeldr\u00fcse im Gehirn produziert, steuert Melatonin als Zeitgeber unsere innere Uhr, stimuliert die Aktivit\u00e4t vieler Zellgruppen und reguliert unseren Schlaf. Au\u00dferdem besitzt dieses Hormon antioxidative Wirkung. Ist die Melatoninproduktion gest\u00f6rt oder wird nicht gen\u00fcgend dieses Hormones gebildet bzw. zur richtigen Zeit ausgesch\u00fcttet, ist unser Schlaf beeintr\u00e4chtigt, was wiederum zu einer Reihe von unterschiedlichen Erkrankungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<h3>Schlafphasen<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend der Nacht durchl\u00e4uft unser K\u00f6rper mehrere Schlafstadien:<\/p>\n<ol>\n<li>Einschlafphase (\u00dcbergangsphase zwischen Wachsein und Schlafen, der K\u00f6rper kommt zur Ruhe, der Puls verlangsamt sich, die Atmung wird gleichm\u00e4\u00dfiger)<\/li>\n<li>Leichter Schlaf (meist nur ein paar Minuten, Entspannung der Muskeln)<\/li>\n<li>Tiefschlaf (hier setzt die eigentliche Erholung ein, das Aufwecken gelingt nur schwer)<\/li>\n<li>REM-Schlaf-Phase (schnelle Beweglichkeit der Augen, Gehirn ist \u00e4u\u00dfert aktiv, Traumphase)<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep-3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9238 size-full\" src=\"https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep-3.jpg\" alt=\"Sleep\" width=\"977\" height=\"644\" srcset=\"https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep-3.jpg 977w, https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep-3-300x198.jpg 300w, https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep-3-768x506.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 977px) 100vw, 977px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Schafphasen werden mehrmals pro Nacht durchlaufen. Nach dem REM-Schlaf f\u00e4llt der K\u00f6rper wieder in einen leichten Schlaf und die Schlafstadien beginnen von neuem. Jeder Zyklus dauert ca. 90 Minuten.<\/p>\n<h3>Schlafst\u00f6rungen und ihre H\u00e4ufigkeit<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend Kinder und Babys sehr viel Schlaf ben\u00f6tigen (S\u00e4uglinge brauchen 16 Stunden und mehr), liegt die durchschnittliche Schlafdauer von Erwachsen zwischen 6 und 8 Stunden pro Nacht. Das Schlafverhalten ist von Mensch zu Mensch individuell und abh\u00e4ngig vom jeweiligen Chronotyp (Eule = Nachtmensch, Lerch = Fr\u00fchaufsteher). Von einer Schlafst\u00f6rung spricht man, wenn eine Person weniger als 6 bis 7 Stunden pro Nacht Schlaf \u00fcber einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten bekommt.<\/p>\n<p>20 bis 30 Prozent der Menschen leiden an Schlafst\u00f6rungen, wobei M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen damit zu k\u00e4mpfen haben. Bei den \u00fcber 65 J\u00e4hrigen sind sogar zwischen 70 und 80 Prozent betroffen. Nur etwa ein Drittel (30-35 Prozent) sucht deswegen einen Arzt auf. Ca. 70 Prozent der unter Schlafproblemen Leidenden werden Schlafmittel wie z.B. Benzodiazepine verschrieben, w\u00e4hrend 30 Prozent eine Selbstmedikation vornehmen (z.B. mit Hilfe von z.B. Antihistaminika).<\/p>\n<p><em>\u201eZu wenig Schlaf macht dumm, dick und krank.\u201c<\/em> Eine gewagte Aussage, die jedoch leider ihre Berechtigung hat. Unzureichender Schlaf verursacht eine ganze Reihe psychischer und k\u00f6rperlicher Erkrankungen.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen auf das Ged\u00e4chtnis<\/strong><br \/>\nWas wir tags\u00fcber lernen, wird w\u00e4hrend des Schlafs gefestigt (schlafassoziierte Ged\u00e4chtniskonsolidierung). Wer permanent unter Schlafmangel leidet, muss mit einer verringerten Ged\u00e4chtnisleistung rechnen. Das haben etliche Studien belegt. Schlafst\u00f6rungen tragen zu entsprechenden Einschr\u00e4nkungen der Ged\u00e4chtnisbildung bei, f\u00fchren dadurch zu Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und allgemeiner Leistungsminderung.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen auf das Gewicht<\/strong><br \/>\nWer zu wenig schl\u00e4ft, weist auch ein erh\u00f6htes Risiko auf, an \u00dcbergewicht zu erkranken. Schlafmangel bewirkt, dass wir l\u00e4nger wach sind, was wiederum dazu f\u00fchrt, dass wir schlechten Angewohnheiten wie Fernsehen und Computerspielen nachgehen, uns weniger bewegen und auch noch sp\u00e4tnachts zum K\u00fchlschrank sprinten, um uns einen ungesunden Snack zu g\u00f6nnen. Besonders sp\u00e4tabends neigen wir zu kalorienreicher Kost. Studien haben gezeigt, dass Personen, die weniger Schlaf bekommen, mehr essen als jene, die ausreichend schlafen. Durch Schlafmangel steigert sich der Appetit, wodurch man letztlich auch zunimmt. Verantwortlich daf\u00fcr sind Hormonver\u00e4nderungen, die durch fehlenden Schlaf ausgel\u00f6st werden. Auch wenn wir nicht zu viel essen, dies aber \u00fcberwiegend abends machen, werden die Kalorien eher in Fett abgespeichert.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen auf die psychische Gesundheit<\/strong><br \/>\nPsychische Erkrankungen werden nicht selten durch permanenten Schlafmangel gef\u00f6rdert. Im g\u00fcnstigeren Fall \u00e4u\u00dfert sich dies durch st\u00e4ndige M\u00fcdigkeit, leichte Reizbarkeit, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen. Im schlimmsten Fall k\u00f6nnen Halluzinationen oder Depressionen die Folge sein. Diese St\u00f6rungen k\u00f6nnen auftreten, da das Gehirn durch ein permanentes Schlafdefizit \u00fcberlastet ist, vor allem, wenn bereits eine Anlage f\u00fcr eine psychische Erkrankung besteht.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen auf die k\u00f6rperliche Gesundheit<\/strong><br \/>\nZu wenig Schlaf wirkt sich negativ auf unser Immunsystem aus. Dadurch wird die Entstehung von Krankheiten beg\u00fcnstigt. Dabei kann es sich um eher harmlose Formen wie Erk\u00e4ltungen und Grippe handeln, jedoch k\u00f6nnen Schlafschwierigkeiten langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen f\u00fchren. So erh\u00f6hen chronische Schlafst\u00f6rungen in durchschnittlich drei von sieben N\u00e4chten die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Magen-Darm-Beschwerden, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Gef\u00e4\u00dferkrankungen, bis hin zu Krebs.<\/p>\n<p>Eine Studie des European Heart Journal fand beispielsweise heraus, dass sich das Risiko f\u00fcr Herzkrankheiten um 48 Prozent erh\u00f6ht, wenn wir weniger als sechs Stunden schlafen. Andere Studien belegten, dass Schlafmangel den Blutdruck erh\u00f6ht sowie eine Verstopfung der Arterien und Herzversagen ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>In einer Studie aus Japan wurden wiederum Zusammenh\u00e4nge zwischen Schlafst\u00f6rungen und Diabetes gefunden. Darin konnte festgestellt werden, dass ein erh\u00f6hter Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c-Wert) eindeutig mit Durchschlafproblemen und einem zu zeitigen morgendlichen Erwachen korrelierte. Es wird vermutet, dass durch schlechten Schlaf eine Aussch\u00fcttung von Stresshormonen (z.B. Kortisol) bewirkt wird, welche die Diabetes-Entstehung beg\u00fcnstigen. Nicht zuletzt kann unzureichender Schlaf auch Krebserkrankungen ausl\u00f6sen. Vor allem Menschen, deren Schlafst\u00f6rungen auf Schichtarbeit zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, weisen ein erh\u00f6htes Risiko auf. 2007 wurde n\u00e4chtlicher Schichtdienst vom Internationalen Krebsforschungszentrum der WHO als \u201ewahrscheinlich krebserregend\u201c eingestuft. Besonders bei Krankenhauspersonal und Flugmitarbeitern konnte ein signifikant erh\u00f6htes Krebsrisiko gefunden werden, da die permanenten Verschiebungen der biologischen Schlaf-Wach-Abfolge sowie Kunstlicht langfristig die Entstehung von Tumoren f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"sleep_4_6\" class=\"box\"><\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Kennzeichen von Schlafst\u00f6rungen&#8220; tab_id=&#8220;1479163863755-c2e3d491-07d6&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386938554{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_3_1.jpg?id=11646) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li>Es herrschen lange Wachphasen, das Einschlafen f\u00e4llt schwer<\/li>\n<li>Mehrmaliges Erwachen w\u00e4hrend des Schlafs<\/li>\n<li>Der Schlaf ist unruhig und nicht erholsam<\/li>\n<li>Anlaufschw\u00e4che am Morgen<\/li>\n<li>Es besteht eine vermehrte Schlafneigung tags\u00fcber<\/li>\n<li>Der K\u00f6rper ist erregt und angespannt<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Formen von Schlafst\u00f6rungen&#8220; tab_id=&#8220;1479164005355-ae8c2490-1d29&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386956407{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_3_2.jpg?id=11647) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Der Schlaf kann durch \u00e4u\u00dfere (exogene) bzw. innere (endogene) Faktoren negativ beeinflusst werden.<\/p>\n<h3>Exogene Schlafst\u00f6rungen<\/h3>\n<p><center><strong>\u00a0<\/strong><\/center><\/p>\n<div class=\"row row-h\">\n<div class=\"col-25\"><\/div>\n<div class=\"col-75\">\n<div class=\"col-2\">Jetlag<\/div>\n<div class=\"col-2\">Schichtarbeit\/Nachtarbeit<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-25\">Definition<\/div>\n<div class=\"col-75\">\n<div class=\"col-2\">\n<p>Von Jetlag spricht man, wenn in kurzer Zeit mehrere Zeitzonen passiert werden und die nat\u00fcrliche innere Uhr nicht mehr im Einklang mit der tats\u00e4chlichen Uhrzeit steht. Dadurch ger\u00e4t der Hormon-Haushalt durcheinander, welcher f\u00fcr gew\u00f6hnlich einem typischen Tagesrhythmus unterliegt. Der Jetlag verst\u00e4rkt sich, je mehr Zeitzonen \u00fcberquert werden, da eine Anpassung der inneren Rhythmen nur langsam erfolgt. Auch die Flugrichtung ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Entstehung des Jetlags. So kann der K\u00f6rper mit Fl\u00fcgen nach Westen besser umgehen als mit Fl\u00fcgen nach Osten. Der Grund daf\u00fcr ist, dass unsere innere Uhr nicht exakt im 24-Stunden-Takt l\u00e4uft, sondern in etwas l\u00e4ngeren Taktphasen. Daher sind Fl\u00fcge nach Westen vorteilhafter f\u00fcr unsere innere Uhr, da der Tag hierbei verl\u00e4ngert wird.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<p>Schichtarbeit ist vergleichbar mit einer Reise \u00fcber mehrere Zeitzonen hinweg, daher bezeichnet man sie auch als sozialen Jetlag. Permanente Wechseldienste oder Nachtarbeit bringen den k\u00f6rpereigenen, circadianen Rhythmus durcheinander. Schichtarbeiter m\u00fcssen ihre innere Uhr aufgrund wechselnder Arbeitszeiten immer wieder umstellen. Sie leiden an permanentem Schlafdefizit. Ihre Schlafdauer ist um zwei bis vier Stunden k\u00fcrzer als bei Menschen, die normale Arbeitszeiten haben, da die Schlafqualit\u00e4t am Tag aufgrund diverser St\u00f6rquellen schlechter ist als jene in der Nacht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-25\">Symptome<\/div>\n<div class=\"col-75\">Beide Formen der Schlafst\u00f6rung k\u00f6nnen leichte bis schwere Symptome aufweisen, wobei ein vor\u00fcbergehender Jetlag relativ harmlos ist im Gegensatz zu Schichtarbeit \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum und chronischem Jetlag. M\u00f6gliche Auswirkungen auf die Gesundheit: M\u00fcdigkeit, Ein-und Durchschlafst\u00f6rungen, eingeschr\u00e4nkte k\u00f6rperliche Fitness, reduziertes Denkverm\u00f6gen, Stimmungsschwankungen, gastrointestinale und psychosomatische Probleme. Auch die Reaktionszeit kann sich verschlechtern. Im schlimmsten Fall entstehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"row last\">\n<div class=\"col-25\">Ma\u00dfnahmen<\/div>\n<div class=\"col-75\">\n<div class=\"col-2\">\n<ul>\n<li>Schon im Flieger die Uhr im Zielland anpassen, um den Jetlag entgegenzuwirken<\/li>\n<li>Dem Tagesrhythmus im Zielland folgen<\/li>\n<li>Sich tags\u00fcber viel im Freien aufhalten<\/li>\n<li>Bei Reisen in den Osten einige Tage zuvor ein bis zwei Stunden fr\u00fcher ins Bett gehen, in westlicher Richtung sp\u00e4ter als gew\u00f6hnlich schlafen gehen<\/li>\n<li>Eine Melatonin-Erg\u00e4nzung<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<ul>\n<li>Lieber nach vorne rotieren<\/li>\n<li>Sehr helle Belichtung am Arbeitsplatz (\u00fcber 300 Lux, um n\u00e4chtliche Tiefpunkte zu \u00fcbertauchen)<\/li>\n<li>Kurze Schlummereinheiten (Powernapping) w\u00e4hrend der Nachtschicht erh\u00f6hen die Konzentration. Diese Nickerchen sollten zwischen 5 und 10 Minuten betragen<\/li>\n<li>Nach der Arbeit eine Sonnenbrille tragen, damit der K\u00f6rper nicht mehr auf Tag programmiert ist, wenn es drau\u00dfen bereits hell ist<\/li>\n<li>Leichte Mahlzeiten, sonst wird der K\u00f6rper m\u00fcde und tr\u00e4ge<\/li>\n<li>Viel Bewegung<\/li>\n<li>Feste Essens-Pausen- und Schlafenszeiten einhalten<\/li>\n<li>Eine Erg\u00e4nzung durch Melatonin<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Pharmakologisch induzierte Schlafst\u00f6rung<\/strong><\/p>\n<p>Bestimmte Medikamente wie Betablocker, aber auch Aufputschmittel wie Alkohol und Koffein sowie Nikotin und zu schweres Essen am Abend k\u00f6nnen Schlafst\u00f6rungen ausl\u00f6sen. Alkohol hilft zwar beim Einschlafen, allerdings f\u00fchrt er zu vorzeitigem Aufwachen in der zweiten Nachth\u00e4lfte und Weiterschlafst\u00f6rungen. Der Anteil des REM-Schlafes wird beeintr\u00e4chtigt, Amphetamine eliminieren das Schlafbed\u00fcrfnis.<\/p>\n<p><strong>Psychische Faktoren<\/strong><\/p>\n<p>Die menschliche Psyche ist sehr komplex. Problematische Gem\u00fctszust\u00e4nde wie Stress, \u00c4rger und \u00c4ngste k\u00f6nnen ebenso verantwortlich sein f\u00fcr Schlafst\u00f6rungen wie ernsthaftere psychische Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder Burnout. Daher ist es wichtig, der Ursache f\u00fcr diese Probleme auf den Grund zu gehen, um passende Gegenma\u00dfnahmen treffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Endogene Schlafst\u00f6rungen<\/h3>\n<p><strong>Melatonindefizit<\/strong><br \/>\nUm Melatonin bilden zu k\u00f6nnen, braucht der K\u00f6rper ausreichend Serotonin. Unsere moderne Lebensart, die von t\u00e4glichem Stress, ungesunder Ern\u00e4hrung, Reiz\u00fcberflutung und Bewegungsmangel gepr\u00e4gt ist, kann neben k\u00f6rperlichen Erkrankungen mitverantwortlich sein f\u00fcr einen Serotoninmangel. Aber auch das Alter spielt eine ma\u00dfgebliche Rolle. Je \u00e4lter wir werden, desto weniger Melatonin wird von der Zirbeldr\u00fcse hergestellt, da diese nach und nach verkalkt. Als weitere Ursache muss das Licht gez\u00e4hlt werden. Speziell Licht w\u00e4hrend der Nachtphasen hemmt die k\u00f6rpereigene Melatoninproduktion. Produziert der K\u00f6rper, aus welchem Grund auch immer, zu wenig Melatonin, kommt es zu Schlafst\u00f6rungen. In diesem Fall ist eine Substitution des schlaff\u00f6rdernden Hormons sinnvoll.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckverlagertes Schlafphasensyndrom (Delayed Sleep on set Syndrome)<\/strong><br \/>\nBeim r\u00fcckverlagerten Schlafphasen-Syndrom liegt eine Einschlafst\u00f6rung vor. Diese tritt gew\u00f6hnlich bei Jugendlichen und j\u00fcngeren Erwachsenen auf, die oftmals zum Chronotyp der \u201eNachteulen\u201c z\u00e4hlen. Sie machen die Nacht zum Tag, bleiben bis in die fr\u00fchen Morgenstunden wach und schlafen bis in den Nachmittag hinein. Betroffene berichten von chronischer Schlaflosigkeit. Das r\u00fcckverlagerte Schlafphasensyndrom der \u201cEulen\u201d l\u00e4sst sich am besten am Morgen mithilfe von Lichttherapie behandeln. Hier ist es ratsam, die Lichttherapie fr\u00fch morgens durchzuf\u00fchren und damit den Schlaf-Wach-Rhythmus nach vorne zu verlagern. \u00c4hnliche Effekte erzielt man, wenn man in den ersten Abendstunden Melatonin einnimmt.<\/p>\n<p><strong>Schlaf-Wach-St\u00f6rung bei Blinden (non-24 syndrome)<\/strong><br \/>\nDas sogenannte \u201enicht-24 Stunden Syndrom,\u201c auch \u201enon-24\u201c oder \u201efree running symdrome\u201c genannt, wurde zum ersten Mal im Jahr 1948 von Dr. Remler aus Deutschland beschrieben, als er in einer wissenschaftlichen Publikation berichtete, dass einige blinde Personen ihre circadianen Rhythmen f\u00fcr Temperatur, Herzfrequenz, Blutdruck und die Ausscheidung invertiert hatten.<\/p>\n<p>Non-24 ist eine ernstzunehmende, schwere und chronische St\u00f6rung des Tag-Nacht-Rhythmus, der vor allem bei Blinden auftritt. Menschen mit dem non-24 Syndrom sind nicht in der Lage, ihre innere Uhr auf den 24-Stunden-Rhythmus eins Tages einzustellen bzw. sich mit ihm zu synchronisieren. Diese Personen leben mit einem eigenen Rhythmus, der ca. 24,5 bis 25 Stunden betr\u00e4gt. Dies f\u00fchrt u.a. dazu, dass sie t\u00e4glich dazu neigen, 30 Minuten sp\u00e4ter einzuschlafen bzw. sp\u00e4ter aufzuwachen. Auch alle anderen Rhythmen des K\u00f6rpers wie z.B. K\u00f6rpertemperatur, Hormonaussch\u00fcttung oder das Aktivit\u00e4tshoch verschieben sich dementsprechend.<\/p>\n<p>Ziel einer chronobiologisch korrekten Therapie ist, die innere Uhr dieser Personen wieder mit dem 24-Stunden Rhythmus des Tages zu synchronisieren. Dazu kann sowohl eine morgendliche Lichttherapie verwendet werden als auch Substanzen, die die Tagesm\u00fcdigkeit unterdr\u00fccken. Die abendliche Gabe von Melatonin oder \u00e4hnlichen Wirkstoffen hingegen soll nicht nur den n\u00e4chtlichen Schlaf f\u00f6rdern, sondern auch als Zeitgeber dienen, um die innere Uhr neu einzustellen.<\/p>\n<p><strong>Obstruktives Schlafapnoe Syndrom<\/strong><br \/>\nInzwischen ist dieses von Christian Guilleminault erstmals 1972 definierte Syndrom relativ bekannt. Der Begriff \u201eapnoe\u201c wird aus dem griechischen hergeleitet, apnoe = Nicht-Atmung. Bei diesem Syndrom treten w\u00e4hrend der gesamten Nacht kurzzeitige Atemstillst\u00e4nde auf, die sich permanent wiederholen. Die oberen Atemwege von Betroffenen sind w\u00e4hrend des Schlafs verengt, wodurch es h\u00e4ufig zum Schnarchen kommt. Atmen ist nicht oder nur unter gr\u00f6\u00dfter Anstrengung m\u00f6glich. Kennzeichen eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms sind mindestens 5 Apnoen oder Hypnoen pro Stunde, welche mindestens 10 Sekunden andauern. Viele Folgeerkrankungen sind an dieses Syndrom gekoppelt, darunter z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Angstst\u00f6rungen, Diabetes und Depressionen. Betroffen sind vor allem M\u00e4nner im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, aber auch Frauen leiden darunter. Das obstruktive Schlafapnoe Syndrom wird oft erst relativ sp\u00e4t entdeckt und tritt famili\u00e4r geh\u00e4uft auf. Als Behandlungsma\u00dfnahmen kommen z.B. operative Eingriffe, Protrusionsschienen oder die CPAP-Therapie in Frage.<\/p>\n<p><strong>Restless-Legs-Syndrom<\/strong><br \/>\nDarunter versteht man die weit verbreitetete neurologische Erkrankung, welche auch \u201eSyndrom der ruhelosen Beine\u201c genannt wird. Bei diesem Syndrom liegt eine St\u00f6rung des zentralen Nervensystems vor. Im Vordergrund stehen Missempfindungen und Schmerzen in den Beinen, in \u00fcberwiegenden F\u00e4llen dann, wenn die Betroffenen zu Bett gehen. Die Schmerzen werden unterschiedlich wahrgenommen (z.B. Kribbeln, Stechen, Ziehen oder Rei\u00dfen). Alleine durch Bewegung kann eine Besserung der Schmerzen erzielt werden. Frauen leiden doppelt so h\u00e4ufig wie M\u00e4nner, im Speziellen Schwangere in den letzten Wochen vor der Geburt. Die Ursachen konnten noch nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt werden, es wird jedoch eine genetisch bedingte Anf\u00e4lligkeit vermutet. Als Therapie werden dopamin\u00e4hnliche Wirkstoffe verabreicht, z.B. L-Dopa, bzw. sogenannte Dopaminagonisten. Ob auch eine gest\u00f6rte Melatoninfreisetzung mit als Ursache herangezogen werden kann, ist zurzeit noch Gegenstand intensiver Forschung.<\/p>\n<p><strong>Hypersomnie \u2013 Narkolepsie<\/strong><br \/>\nEine besondere Form der Schlafst\u00f6rung stellt das Bed\u00fcrfnis nach mehr Schlaf als sieben Stunden dar. Auf Grund noch nicht komplett entschl\u00fcsselter Faktoren m\u00fcssen diese Personen mehr als sieben Stunden am St\u00fcck schlafen, um sich erholt und regeneriert zu f\u00fchlen. Bei der Narkolepsie hingegen \u00fcberf\u00e4llt ein pl\u00f6tzlich auftretendes Schlafbed\u00fcrfnis den Patienten, sodass dieser unverz\u00fcglich in einen schlafartigen Zustand verf\u00e4llt. Die Ursachen dieser Schlafst\u00f6rung sind bis heute noch nicht g\u00e4nzlich erforscht, auch wenn genetische Faktoren sowie Ver\u00e4nderungen bestimmter Botenstoffe nachgewiesen wurden. Eine kausale Therapie besteht noch nicht.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Therapiem\u00f6glichkeiten<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Sleep Hygiene&#8220; tab_id=&#8220;1479165194858-cf80d185-4643&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386988978{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_1.jpg?id=11648) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Um Schlafst\u00f6rungen vorzubeugen oder bestehende Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, sollten Sie versuchen, eine gute Schlafhygiene beizubehalten.<\/p>\n<p><strong>Diese beinhaltet folgende Ma\u00dfnahmen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Reduzieren Sie abends geistige und k\u00f6rperliche Anstrengungen<\/li>\n<li>Nehmen Sie mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen keine schweren Mahlzeiten zu sich, pr\u00e4ferieren Sie eine leicht Kost und kleine Portionen<\/li>\n<li>Gew\u00f6hnen Sie sich regelm\u00e4\u00dfe Aufsteh- und Zubettgeh-Zeiten an<\/li>\n<li>Koffein, Nikotin und Alkohol f\u00f6rdern Schlafst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Meiden Sie Alkohol daher komplett oder reduzieren Sie diesen auf ein Minimum, die anderen Genussmittel sollten sp\u00e4testens am Nachmittag tabu sein<\/li>\n<li>Sportliche Aktivit\u00e4ten sind wichtig f\u00fcr den K\u00f6rper, drei Stunden vor der Bettruhe sollten extreme Anstrengungen jedoch vermieden werden<\/li>\n<li>Vor dem Schlafengehen sollte auf die Nutzung von elektronischen Ger\u00e4ten aller Art und auf Fernsehen verzichtet werden, da die Blaulichtstrahlen die Melatoninaussch\u00fcttung hemmen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Sorgen Sie daf\u00fcr, dass das Schlafzimmer m\u00f6glichst ruhig, dunkel und richtig temperiert ist (15-18 Grad sind ideal)<\/li>\n<li>Das Bett sollte ausschlie\u00dflich zum Schlafen und f\u00fcr sexuelle Aktivit\u00e4ten genutzt werden<\/li>\n<li>Zur Beruhigung helfen Kr\u00e4utertees oder warme Milch mit Honig, da sie schlaff\u00f6rdernd wirken<\/li>\n<li>Wenn Sie Probleme haben zu entspannen, helfen bestimmte Entspannungstechniken, um zur Ruhe zu kommen<\/li>\n<li>Halten Sie einen regelm\u00e4\u00dfigen Schlafrhythmus ein, auch am Wochenende, um Ihre circadiane Uhr nicht aus dem Takt zu bringen<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Einsatz von Melatonin auf zwei Arten&#8220; tab_id=&#8220;1479165306896-6a0985aa-73e7&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479387013841{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_2.jpg?id=11649) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Bei circadianen Rhythmusst\u00f6rungen wie Jetlag, Schichtarbeit oder dem r\u00fcckverlagerten Schlafphasen-Syndrom wird gen\u00fcgend Melatonin produziert, jedoch zur falschen Zeit. Daher ist der Einsatz einer zeitlich abgepassten Einnahme von Melatonin eine M\u00f6glichkeit, den nat\u00fcrlichen circadianen Rhythmus auf den gew\u00fcnschten Nachtrhythmus einzustellen. Diese Form der Therapie wird auch Chronotherapie genannt, da sie nicht das Melatonin ersetzt, sondern die endogene Freisetzung neu reguliert.<\/p>\n<p>Ist ein mehr oder weniger ausgepr\u00e4gtes Melatonindefizit Ursache f\u00fcr die Schlafst\u00f6rungen, muss Melatonin ersetzt werden, z.B. mit Hilfe einer Hormonersatztherapie. Dazu wird eine chronobiologisch optimierte galenische Formulierung eingesetzt, die Melatonin f\u00fcr sechs Stunden freisetzt.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Lichttherapie&#8220; tab_id=&#8220;1479166386283-616fd989-0919&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479387071722{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_3.jpg?id=11645) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Ein unkompliziertes, effektives Verfahren ohne Nebenwirkungen in der Behandlung von Schlafst\u00f6rungen ist die Lichttherapie. Dabei kommen Lichtst\u00e4rken von 2.500 bis 10.000 Lux zum Einsatz. Hohe Lichtst\u00e4rken beeinflussen als nat\u00fcrliche Zeitgeber den Hormonhaushalt des K\u00f6rpers und damit den circadianen Rhythmus. Dieser Rhythmus wird gezielt vor- und\/oder nachgestellt. Bei fr\u00fchem Einschlafen und Erwachen wird der circadiane Rhythmus nach hinten verschoben, bei sp\u00e4tem Einschlafen und Erwachen nach vorne. Mit dieser Methode k\u00f6nnen schon innerhalb einer Woche Verbesserungen der Schlafqualit\u00e4t und des allgemeinen Wohlbefindens bewirkt werden. Leider funktioniert diese Therapieform jedoch nur bei jenen Personen, die noch ausreichend Melatonin produzieren.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Entspannungstechniken&#8220; tab_id=&#8220;1479166436902-63b04936-eb54&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479387088711{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_4.jpg?id=11650) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Bestimmte Methoden, die zur Entspannung beitragen, k\u00f6nnen Ihnen dabei helfen, einen effizienteren Schlaf zu bekommen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Biofeedback:<\/strong> Dieses Verfahren hilft dabei, scheinbar autonome K\u00f6rperfunktionen zu steuern. Dabei sollen Patienten lernen, die Kraft der Gedanken gezielt daf\u00fcr zu nutzen, um bei Schlafst\u00f6rungen zur Ruhe zu kommen. Im Biofeedback-Verfahren soll es Betroffenen gelingen, jenen Entspannungszustand mental herzustellen, den sie ben\u00f6tigen, um einzuschlafen. Das Training erfolgt unter Elektromyografie-Kontrolle, ma\u00dfgebliche Muskeln f\u00fcr einen entspannten Zustand wahrzunehmen und zu lockern. Diese Methode ist f\u00fcr jeden geeignet und einfach zu lernen. Es sind ca. 8-20 Stunden n\u00f6tig, um Schlafst\u00f6rungen zu heilen.<\/li>\n<li><strong>Autogenes Training:<\/strong> Eine komplexe Entspannungsmethode, die \u00fcberwiegend mit Selbstsuggestion arbeitet. Bei diesem Verfahren konzentriert man sich in entspannter Lage auf einzelne K\u00f6rperteile und versucht diese mit Hilfe von Selbstsuggestion zu beeinflussen (z.B. Mein rechtes Bein ist federleicht). Dadurch werden k\u00f6rperliche Ver\u00e4nderungen hervorgerufen.<\/li>\n<li><strong>Meditation:<\/strong> Bei dieser Technik liegt der Fokus auf der intensiven Konzentration einzelner Gegenst\u00e4nde (z.B. bestimmte Bilder, ein Punkt im Zimmer usw.). Dadurch soll ein Zustand des \u201ean nichts denken\u201c erreicht werden, der in kurzer Zeit f\u00fcr so viel Kraft und Entspannung sorgen kann wie ein stundenlanger Schlaf. Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Wirksamkeit dieser Methode, da sich durch Meditation K\u00f6rperfunktionen beruhigen.<\/li>\n<li><strong>Progressive Muskelentspannung nach Jacobson:<\/strong> Dabei handelt es sich um die heute am h\u00e4ufigsten durchgef\u00fchrte Entspannungsmethode. Mit diesem Verfahren soll es gelingen, angespannte Muskeln durch Anspannen zu entspannen. Einzelne Muskelgruppen werden in kurzen Einheiten f\u00fcr einige Sekunden angespannt, dann wird locker gelassen. Die Anspannungsdauer sollte zwischen 5 und 10 Sekunden betragen, die Entspannungsphase zwischen 30 und 45 Sekunden. Das Ziel dabei ist, eine tiefere Entspannung der gesamten Muskulatur zu erzielen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Spezielle Therapien beim non-24 Syndrom&#8220; tab_id=&#8220;1479166504605-a41f03a6-dbfe&#8220;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479387110749{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_5.jpg?id=11651) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Um den k\u00f6rpereigenen Rhythmus von blinden Personen an den des normalen Tag-Nachrhythmus anpassen zu k\u00f6nnen, sind zwei Ans\u00e4tze m\u00f6glich: einerseits kann hier Melatonin als Zeitgeberhormon am Abend eingesetzt werden. Durch die Einnahme von Melatonin wird dem K\u00f6rper ein Signal gegeben, das ihm vermittelt, dass es nun Nacht ist. Seit kurzem gibt es auch Melatonin \u00e4hnliche Substanzen, wie z.B. Tasimelteon (Hetlioz\u00ae), welches ebenfalls abends eingenommen werden muss und \u00fcber die Melatoninrezeptoren im Gehirn die innere Uhr auf einen normalen Tag-Nachtrhythmus einstellt.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es aber auch verschiedene Medikamente, die vor allem die Tagesm\u00fcdigkeit unterdr\u00fccken. Ein Vertreter dieser Substanzen ist Armodafinil (Nuvigil\u00ae). Es erh\u00f6ht den Wachzustand bei Patienten, die an \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Schl\u00e4frigkeit leiden. Dieses Medikament entfaltet seine Wirkung \u00fcber Beeinflussung von bestimmten Neurotransmitterrezeptoren und stimuliert den Sympathikus.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Schlaff\u00f6rdernde und schlafst\u00f6rende Substanzen&#8220; tab_id=&#8220;1479166625256-0a21cef8-0440&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479387139708{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/sleep_4_6.jpg?id=11652) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Neben dem nat\u00fcrlichen Hormon Melatonin, das den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst; bei Einschlaf- sowie Durchschlafst\u00f6rungen hilft, Jetlag-Symptome reduziert und die Schlafqualit\u00e4t f\u00f6rdert, existiert eine Reihe von Pflanzenstoffen, die sich g\u00fcnstig auf den Schlaf auswirken und die chronobiologisch so konzipiert sind, das sie in einer optimalen Kombination mit allen nat\u00fcrlichen und biologischen Substanzen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen, die sich positiv auf den Schlaf auswirken:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Hopfen<\/li>\n<li>Baldrian<\/li>\n<li>Zitronenmelisse<\/li>\n<li>Passionsblume<\/li>\n<li>Pfefferminzbl\u00e4tter<\/li>\n<li>Kamille<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen, die sich negativ auf den Schlaf auswirken:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Koffein<\/li>\n<li>Alkoholische Getr\u00e4nke<\/li>\n<li>Nikotin<\/li>\n<li>Bestimmte Medikamente (z.B. Schlafmittel wie Benzodiazepine, Barbiturate sowie Antidepressiva und Dopamin)<\/li>\n<li>Fettreiche oder schwer verdauliche Mahlzeiten am Abend<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479346695535{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain-and-psyche-15.jpg?id=9167) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Aufbau und Funktionen Gesunder und ausreichender Schlaf ist essentiell f\u00fcr unser Wohlbefinden und wichtig f\u00fcr die Erholung und Leistungsf\u00e4higkeit. Leider ist erholsamer Schlaf nicht selbstverst\u00e4ndlich. Viele Menschen weltweit leiden unter Schlafst\u00f6rungen, die nicht nur die Lebensqualit\u00e4t massiv einschr\u00e4nken, sondern auch gesundheitliche Probleme hervorrufen k\u00f6nnen. 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