{"id":30417,"date":"2019-09-03T00:12:47","date_gmt":"2019-09-03T07:12:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.chronobiology.com\/chrono-diaet\/hormones-define-our-eating-patterns\/"},"modified":"2019-09-03T01:04:39","modified_gmt":"2019-09-03T08:04:39","slug":"hormone-steuern-unser-essverhalten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.chronobiology.com\/de\/chronoernaehrung\/hormone-steuern-unser-essverhalten\/","title":{"rendered":"Hormone steuern unser Essverhalten \u2013 das sollten Sie wissen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1567494631404{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/hormones-define-our-eating-patterns-a-key-fact.jpg?id=30313) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Verantwortlich daf\u00fcr, dass wir uns etwa satt oder hungrig f\u00fchlen, sind bestimmte Hormone, die als wichtige Botenstoffe in unserem K\u00f6rper wirken. Sie werden zu unterschiedlichen Tages- bzw. Nachtzeiten ausgesch\u00fcttet, und folgen dabei einem im Vorfeld festgelegten Rhythmus. Gleichzeitig wird diese Freisetzung aber auch durch den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme sowie die Zusammensetzung der Mahlzeiten mit beeinflusst.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Hormone zur Steuerung unseres Essverhaltens sind: Ghrelin, Leptin, Cortisol und Insulin.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Ghrelin&#8220; tab_id=&#8220;1479159301199-fd863768-f6af5c92-91f2&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1567494673656{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/about_1.jpg?id=11471) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Sie haben Hunger? \u2013 Dann ist daf\u00fcr das Hormon Ghrelin verantwortlich, das sich tags\u00fcber ca. alle f\u00fcnf bis sechs Stunden meldet, um die Nahrungsaufnahme einzufordern. Nach dem Essen sackt es \u00fcbrigens in Windeseile ab, um f\u00fcnf bis sechs Stunden sp\u00e4ter wieder seine Signale auszusenden. Haben Sie eine sehr proteinreiche Mahlzeit zu sich genommen, sinkt das Ghrelin schneller und steigt auch sp\u00e4ter wieder an. Somit ist zu erkl\u00e4ren, dass sich nach dem proteinreichen Abendessen erst in den fr\u00fchen Morgenstunden der Hunger zur\u00fcckmeldet, was Ihrer Figur langfristig zugutekommt. \u2013 Die Empfehlung, Fisch als wichtigen Eiwei\u00dflieferanten \u00f6fter in den abendlichen Speiseplan zu integrieren, kommt also nicht von ungef\u00e4hr. Auch eine Fastenzeit von 14-16 Stunden kann mit dazu beitragen, dass sich dieser Freisetzungsrhythmus festigt bzw. neu etabliert \u2013 ein Effekt, den die Chronodi\u00e4t bzw. das Intervallfasten zu nutzen versucht.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Leptin&#8220; tab_id=&#8220;1479160006396-6adcefe5-9e7b5c92-91f2&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1567494683661{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/about_2.jpg?id=11494) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Sind wir satt, kommt ein anderes Hormon zum Einsatz: Leptin. Speziell zwischen Mitternacht und den fr\u00fchen Morgenstunden erreicht dieser Appetitz\u00fcgler seinen h\u00f6chsten Wert. \u2013 Ein weiterer Grund, warum wir in der Nacht nicht voller Hunger erwachen. Um diesen Effekt voll zu erzielen, sollte die letzte proteinreiche Mahlzeit m\u00f6glichst 6-8 Stunden vor Mitternacht liegen \u2013 eine weitere, bereits erw\u00e4hnte Faustregel des Intervallfastens bzw. der Chronodi\u00e4t.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Cortisol&#8220; tab_id=&#8220;1479160183267-5834ce69-6e6c5c92-91f2&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479256903547{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/about_3.jpg?id=11501) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Ein anderes wichtiges Hormon ist Cortisol, das unseren Fettstoffwechsel f\u00f6rdert und unseren Kohlenhydrathaushalt reguliert. In der Fr\u00fch ist der Cortisolwert am h\u00f6chsten, am Abend und in der Nacht auf einem absoluten Tiefststand. Die Chronodi\u00e4t ber\u00fccksichtigt diesen biologischen Rhythmus: Kohlenhydrate sind morgens erlaubt, da das Cortisol zu diesem Zeitpunkt daf\u00fcr sorgt, dass unser K\u00f6rper sie auch gut verwertet. \u2013 Ganz anders in den Abend- und Nachtstunden! Hier w\u00e4ren Kohlenhydrate st\u00f6rend, da sie Insulinspitzen hervorrufen, die zu diesem Zeitpunkt unseren ganzen Rhythmus durcheinanderbringen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Insulin&#8220; tab_id=&#8220;1479160330186-398ffbdb-8ab45c92-91f2&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479256972183{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/about_4.jpg?id=11503) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Insulin, das Hormon aus unserer Bauchspeicheldr\u00fcse, wird dreimal am Tag ausgesch\u00fcttet: in der Fr\u00fch, zu Mittag und am Abend \u2013 also genau zu den drei Hauptmahlzeiten. Das, was wir zu diesen Zeiten essen, wird dank dem Insulin als Energie und N\u00e4hrstoff in unsere Zellen transportiert. Wird zu viel Insulin produziert, was von der Zusammensetzung der Speisen abh\u00e4ngt, wird der \u00dcberschuss, das hei\u00dft jene Energie, die nicht in die Zellen geschleust wird, als Speicherfettdepot angelegt.<\/p>\n<p>Neueste Erkenntnisse zeigen zudem, dass insbesondere der morgendliche Insulinpeak die anderen beiden Aussch\u00fcttungen mittags und abends positiv beeinflusst. Fehlt dieser morgendliche Impuls, zum Beispiel weil wir kein Fr\u00fchst\u00fcck zu uns nehmen, k\u00f6nnen auch die anderen Mahlzeiten nicht optimal verdaut werden. Die Folge: Die in den Lebensmitteln enthaltene Energie gelangt \u00fcberwiegend in die Fettdepots.<\/p>\n<p>Neben dieser tagesrhythmischen Aussch\u00fcttung wird Insulin aber auch dann freigesetzt, wenn wir uns zwischendurch schnell einen vermeintlich gesunden M\u00fcsliriegel, Obst oder doch ein ganz kleines St\u00fcck Schokolade g\u00f6nnen. Die hier enthaltene Energie wird dabei unverz\u00fcglich in den Fettdepots gespeichert.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1567494631404{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/hormones-define-our-eating-patterns-a-key-fact.jpg?id=30313) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Verantwortlich daf\u00fcr, dass wir uns etwa satt oder hungrig f\u00fchlen, sind bestimmte Hormone, die als wichtige Botenstoffe in unserem K\u00f6rper wirken. Sie werden zu unterschiedlichen Tages- bzw. 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