{"id":18110,"date":"2016-11-17T06:48:24","date_gmt":"2016-11-17T14:48:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.chronobiology.com\/de\/melatonin-chronobiology\/dosage-possible-side-effects\/"},"modified":"2020-06-18T08:39:28","modified_gmt":"2020-06-18T15:39:28","slug":"dosierungen-und-etwaige-nebenwirkungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.chronobiology.com\/de\/melatonin-chronobiologie\/dosierungen-und-etwaige-nebenwirkungen\/","title":{"rendered":"Dosierungen und etwaige Nebenwirkungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479394022290{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/melatonin_dosage_banner.jpg?id=11718) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;melatoninfacts2&#8243;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Dosierungen und etwaige Nebeneffekte<\/h2>\n<p>Bis heute gibt es noch keine einheitlichen Richtlinien, in welcher Dosierung Melatonin in den unterschiedlichsten Indikationen verabreicht werden sollte. Bei den unterschiedlichsten klinischen Studien wurden Dosierungen von 0,5 mg oder weniger bis 25 mg oder mehr eingesetzt, ein Umstand, der die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erschwert. Dar\u00fcber hinaus wurden auch unterschiedliche Formulierungen, wie z.B. schnell freisetzend, langsam freisetzende oder chronobiologisch kombinierte\/pulsatile verwendet, sodass auch hierdurch eine Vergleichbarkeit nicht eindeutig gegeben ist. Fasst man alle bis dato verf\u00fcgbaren Ergebnisse jedoch zusammen, k\u00f6nnte man folgende Dosierungsempfehlung als geeignet betrachten:<\/p>\n<p>Bei der sogenannten Chronotherapie, mit Hilfe derer man die innere Uhr neu einstellen will, sind ggf. Mengen von 0,5 mg bis 1 mg als schnell freisetzende Formulierungen ausreichend. Ebenfalls hat sich eine pulsatile Verabreichung von bis zu 3 mg als wirksam gezeigt. Dies gilt insbesondere bei Schichtarbeit und\/oder Jet-Lag. Der Einnahmezeitpunkt richtet sich hier nach der jeweiligen, neuen Zeitzone beim Jet-Lag bzw. der entsprechenden Ruhephase bei Schichtarbeit.<\/p>\n<p>Ist eine klassische Substitutionstherapie, wie z.B. bei \u00e4lteren Menschen, notwendig, eignet sich am ehesten eine pusatile, weniger eine retardierte oder schnellfreisetzende Darreichungsform. Sichergestellt werden sollte, dass Melatonin in ausreichender Menge f\u00fcr ca. 6-7 Stunden w\u00e4hrend der Nacht dem K\u00f6rper zugef\u00fchrt wird. Erreicht wird dies durch eine Menge in H\u00f6he von 3 mg, die bei Bedarf auch problemlos auf 6 mg gesteigert werden kann. Einnahmezeitpunkt ist hier ca. 30 Minuten vor dem Zubettgehen, jedoch immer vor Mitternacht, um keine Rhythmusverschiebungen hervorzurufen.<\/p>\n<p>Bei unterst\u00fctzenden Therapien wie im Falle eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts werden sicherlich h\u00f6here Dosierungen ben\u00f6tigt. Bei ersten Studien hierzu wurden Mengen in H\u00f6he von bis zu 50 mg und mehr als Sofortma\u00dfnahme, also als schnell verf\u00fcgbares Melatonin, erfolgreich eingesetzt. Die Gabe erfolgte unmittelbar nach Bekanntwerden des Ereignisses, also unabh\u00e4ngig vom Tageszeitpunkt. Auch bei der begleitenden Therapie bei Tumorpatienten sind eher h\u00f6here Dosierungen notwendig. Ob diese nun als abendliche Gabe zu verabreichen sind, ist zurzeit noch umstritten, jedoch sehr wahrscheinlich. Bei der Radiotherapie scheinen Dosierungen in H\u00f6he von 15 mg auszureichen, die kurz vor der Bestrahlung appliziert werden.<\/p>\n<p>Andere Indikationen wie Epilepsie, Neuroprotektion und\/oder Rhythmusstabilisierung profitieren am ehesten von einer pusatilen und\/oder verz\u00f6gerten Darreichungsform in H\u00f6he von 3-6 mg zum Abend hin. Beachtet werden sollte, dass Kinder eher eine h\u00f6here Dosis ben\u00f6tigen als Erwachsene.<\/p>\n<p>Auch wenn noch keine sehr gro\u00dfe Anzahl von Untersuchungen zu etwaigen Nebenwirkungen vorliegt, so zeigen doch alle Studien, dass Melatonin sehr gut vertr\u00e4glich ist. Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Metaanalyse von mehreren Studien, bei denen \u00fcberwiegend 10 mg und mehr verabreicht wurden, zeigte, dass die H\u00e4ufigkeit und der Schweregrad von berichteten Nebenwirkungen absolut identisch war, wie sie bei den Patienten auftraten, die ein Scheinpr\u00e4parat, also Placebo, erhielten. Die vermutlich wahrscheinlichste unerw\u00fcnschte Nebenwirkung von Melatonin wird bei einer zeitlich unkorrekten Einnahme auftreten. Da Melatonin in diesem Fall eine Rhythmusverschiebung hervorruft, kann dies, falls nicht gew\u00fcnscht, zu gesundheitlichen Problemen f\u00fchren.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<div class=\"content_block\" id=\"custom_post_widget-32930\"><p><a href=\"https:\/\/melatoninfacts.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-33099 size-full\" title=\"MelatoninFACTS.org \u2013\u00a0Medizinische Studien zu Melatonin &amp; Chronobiologie\" src=\"https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2.jpg\" alt=\"MelatoninFACTS \u2013 Medizinische Studien zu Meatonin &amp; Chronobiologie\" width=\"500\" height=\"751\" srcset=\"https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2.jpg 500w, https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479394022290{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/melatonin_dosage_banner.jpg?id=11718) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;melatoninfacts2&#8243;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text] Dosierungen und etwaige Nebeneffekte Bis heute gibt es noch keine einheitlichen Richtlinien, in welcher Dosierung Melatonin in den unterschiedlichsten Indikationen verabreicht werden sollte. 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