{"id":18108,"date":"2016-11-17T06:41:29","date_gmt":"2016-11-17T14:41:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.chronobiology.com\/de\/melatonin-chronobiology\/exogenous-sleep-disturbances\/"},"modified":"2020-06-18T08:28:58","modified_gmt":"2020-06-18T15:28:58","slug":"exogene-schlafstoerungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.chronobiology.com\/de\/melatonin-chronobiologie\/exogene-schlafstoerungen\/","title":{"rendered":"Exogene Schlafst\u00f6rungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479393416057{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/melatonin_sleep_disturbances.jpg?id=11711) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;melatoninfacts&#8220;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Exogene Schlafst\u00f6rungen<\/h2>\n<p>Schlafst\u00f6rungen k\u00f6nnen viele Ursachen haben. Man unterscheidet dabei jene Schlafst\u00f6rungen, die auf Grund k\u00f6rpereigener Fehlfunktionen auftreten (endogene Schlafst\u00f6rungen) von denen, die durch \u00e4u\u00dfere, also exogene Faktoren, ausgel\u00f6st werden. Letztere lassen sich wie folgt unterteilen:[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<div class=\"content_block\" id=\"custom_post_widget-32930\"><p><a href=\"https:\/\/melatoninfacts.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-33099 size-full\" title=\"MelatoninFACTS.org \u2013\u00a0Medizinische Studien zu Melatonin &amp; Chronobiologie\" src=\"https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2.jpg\" alt=\"MelatoninFACTS \u2013 Medizinische Studien zu Meatonin &amp; Chronobiologie\" width=\"500\" height=\"751\" srcset=\"https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2.jpg 500w, https:\/\/dev.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/MelatoninFacts-Banner-DE-v2-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Jet Lag und Schichtarbeit&#8220; tab_id=&#8220;1479159301199-fd863768-f6afa61f-d34d&#8220;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479393829403{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/disturb_1.jpg?id=11714) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Von Jetlag spricht man, wenn in kurzer Zeit mehrere Zeitzonen passiert werden und die nat\u00fcrliche innere Uhr nicht mehr im Einklang mit der tats\u00e4chlichen Uhrzeit steht. Dadurch ger\u00e4t der Hormon-Haushalt durcheinander, welcher f\u00fcr gew\u00f6hnlich einem typischen Tagesrhythmus unterliegt. Der Jetlag verst\u00e4rkt sich, je mehr Zeitzonen \u00fcberquert werden, da eine Anpassung der inneren Rhythmen nur langsam erfolgt. Zu den typischen Symptomen z\u00e4hlen n\u00e4chtliche Schlaflosigkeit und Schl\u00e4frigkeit w\u00e4hrend des Tages, allgemeines Unwohlsein und andere somatische Symptome wie Konzentrations- und Herz-Kreislaufprobleme. M\u00f6gliche Auswirkungen auf die Gesundheit: Tagesm\u00fcdigkeit, Ein-und Durchschlafst\u00f6rungen in der Nacht, eingeschr\u00e4nkte k\u00f6rperliche Fitness, reduziertes Denkverm\u00f6gen, Stimmungsschwankungen, gastrointestinale und psychosomatische Probleme. Auch die Reaktionszeit kann sich verschlechtern. Im schlimmsten Fall entstehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.<\/p>\n<p>Hier ist Melatonin effektiv, indem es die Verschiebungen des Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, wie sie besonders bei Fl\u00fcgen \u00fcber mehrere Zeitzonen auftreten. Mehrere Studien haben bewiesen, dass Melatonin die Wiederanpassung an die ge\u00e4nderte Zeitzone beschleunigt. Zur Milderung der \u00fcbrigen Jet-Lag-Symptomen hat sich Melatonin ebenfalls bew\u00e4hrt. Melatonin ist auch f\u00fcr Schichtarbeiter, die h\u00e4ufig an Schlafst\u00f6rungen leiden, gut geeignet, da diese Personen \u2013 \u00e4hnlich denen mit Jet-Lag-Syndrom \u2013 h\u00e4ufigen Wechseln der Tagesrhythmik ausgesetzt sind. Wichtig dabei ist, dass der genaue Einnahmezeitpunkt beachtet werden muss, damit Melatonin die Phasenverschiebung effektiv hervorrufen kann. Ein solcher idealer Zeitpunkt w\u00e4re z.B. beim Jet-Lag zwischen 22:00 und 23:00 Uhr der neuen Zeitzone oder ca. 1 Stunde vor der neuen Ruhephase bei Schichtarbeitern. Unterst\u00fctzt werden kann diese Art der Chronotherapie durch die sogenannte Lichttherapie, bei der starkes Licht f\u00fcr kurze Zeit direkt \u00fcber die Augen appliziert wird. Dies erfolgt beim Jet-Lag am Morgen der neuen Zeitzone bzw. unmittelbar vor der aktiven Phase bei Schichtarbeitern.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Pharmakologisch Induzierte Schlafst\u00f6rungen<\/h3>\n<p>Viel Medikamente und\/oder Genussmittel k\u00f6nnen ebenfalls negativ die Melatoninaussch\u00fcttung beeinflussen. So konnte u.a. gezeigt werden, dass bestimmte Schlafmittel wie z.B. Benzodiazepine, aber auch Herzpr\u00e4parate wie \u00df-Blocker, die Produktion von Melatonin unterdr\u00fccken. Auch \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkohol- und\/oder Koffeinkonsum aus Kaffee und schwarzem Tee wirken sich negativ auf die Freisetzung von Melatonin aus und erzeugen so Schlafst\u00f6rungen bzw. ungesunden Schlaf. Bei dem Versuch, die k\u00f6rpereigene Produktion von Melatonin durch die Zufuhr von Vorstufen wie dem Tryptophan und\/oder 5HTP zu unterst\u00fctzen, gilt es zu bedenken, dass insbesondere \u00e4ltere Personen nicht mehr in der Lage sind, hieraus Melatonin zu synthetisieren. Die Folge einer abendlichen Gabe dieser Produkte ist dann ein gestiegener Serotoningehalt, der eher wach macht, und kein Melatoninanstieg mit dem Endergebnis einer pharmakologisch induzierten Schlafst\u00f6rung.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Endogene Schlafst\u00f6rungen&#8220; tab_id=&#8220;1481055330490-ff8635fb-b081&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479393849506{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/disturb_2.jpg?id=11713) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Bei den endogenen Schlafst\u00f6rungen ist entweder die Menge des produzierten Melatonins reduziert oder Melatonin wird zum falschen Zeitpunkt freigesetzt, obwohl man sich im normalen Tag-Nacht-Rhythmus befindet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">R\u00fcckverlagertes Schlafphasensyndrom (Delayed Sleep on set Syndrome)<\/h3>\n<p>Beim r\u00fcckverlagerten Schlafphasen-Syndrom liegt eine Schlafst\u00f6rung vor, die durch einen verschobenen Melatoninrhythmus hervorgerufen wird. Diese tritt gew\u00f6hnlich bei Jugendlichen und j\u00fcngeren Erwachsenen auf, die oftmals zum Chronotyp der \u201eNachteulen\u201c z\u00e4hlen. Sie machen die Nacht zum Tag, bleiben bis in die fr\u00fchen Morgenstunden wach und schlafen bis in den Nachmittag hinein. Betroffene berichten von chronischer Schlaflosigkeit.<\/p>\n<p>Das r\u00fcckverlagerte Schlafphasensyndrom der \u201cEulen\u201d l\u00e4sst sich am besten am Morgen mithilfe von Lichttherapie behandeln. Hier ist es ratsam, die Lichttherapie fr\u00fch morgens durchzuf\u00fchren und damit den Schlaf-Wach-Rhythmus nach vorne zu verlagern. \u00c4hnliche Effekte erzielt man, wenn man in den ersten Abendstunden Melatonin, sei es nun schnell freisetzend oder pulsatil (pulsierend), einnimmt. Auch eine Kombination beider Therapien ist m\u00f6glich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Schlaf-Wach-St\u00f6rung bei Blinden (non-24 Syndrome)<\/h3>\n<p>Non-24 ist eine ernstzunehmende, schwere und chronische St\u00f6rung des Tag-Nacht-Rhythmus, der vor allem bei Blinden auftritt. Menschen mit dem non-24 Syndrom sind nicht in der Lage, ihre innere Uhr auf den 24-Stunden-Rhythmus eines Tages einzustellen bzw. sich mit ihm zu synchronisieren. Diese Personen leben mit einem eigenen Rhythmus, der ca. 24,5 bis 25 Stunden betr\u00e4gt. Dies f\u00fchrt u.a. dazu, dass sie t\u00e4glich dazu neigen, 30 Minuten sp\u00e4ter einzuschlafen bzw. sp\u00e4ter aufzuwachen. Auch alle anderen Rhythmen des K\u00f6rpers wie z.B. K\u00f6rpertemperatur, Hormonaussch\u00fcttung oder das Aktivit\u00e4tshoch verschieben sich dementsprechend.<\/p>\n<p>Ziel einer chronobiologisch korrekten Therapie ist es, die innere Uhr dieser Personen wieder mit dem 24-Stunden Rhythmus des Tages zu synchronisieren. Dazu kann ggf. eine morgendliche Lichttherapie verwendet werden als auch Substanzen, die die Tagesm\u00fcdigkeit unterdr\u00fccken. Dies funktioniert jedoch nur bei jenen Personen, die noch minimal in der Lage sind, Hell-Dunkel wahrzunehmen. Bei allen \u00fcbrigen Patienten soll die abendliche Gabe von Melatonin oder \u00e4hnlichen Wirkstoffen hingegen nicht nur den n\u00e4chtlichen Schlaf f\u00f6rdern, sondern auch als Zeitgeber dienen, um die innere Uhr neu einzustellen.<\/p>\n<p>Um den k\u00f6rpereigenen Rhythmus von blinden Personen an den des normalen Tag-Nachrhythmus anpassen zu k\u00f6nnen, k\u00f6nnen verschiedene Substanzen eingesetzt werden: einerseits kann hier Melatonin als Zeitgeberhormon am Abend verabreicht werden. Durch die Einnahme von Melatonin, sei es nun eine schnell freisetzende Formulierung oder eine pusatile, wird dem K\u00f6rper ein Signal gegeben, das ihm vermittelt, dass es nun Nacht ist. Seit kurzem gibt es auch Melatonin \u00e4hnliche Substanzen, wie z.B. Tasimelteon (Hetlioz\u00ae), welches ebenfalls abends eingenommen werden muss und \u00fcber die Melatoninrezeptoren im Gehirn die innere Uhr auf einen normalen Tag-Nachtrhythmus einstellt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Schlafst\u00f6rungen im Alter und in besonderen Lebenslagen<\/h3>\n<p>Wenngleich die lebensverl\u00e4ngernde Wirkung beim Menschen noch nicht nachgewiesen werden konnte, steht aber fest, dass Melatonin die Lebensqualit\u00e4t speziell im Alter \u00e4u\u00dferst positiv beeinflusst. So scheint das Hormon wirkungsvoll in der Behandlung diverser Prozesse zu sein, die mit dem \u00c4lterwerden assoziiert werden, wie etwa St\u00f6rungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Blutdrucksenkung und bei der Korrektur von Defiziten im Immunsystem. Vermutlich ist das Hormon auch hilfreich, molekulare Zerst\u00f6rung, Zellverlust und eine Verschlechterung des Organismus zu verz\u00f6gern; Faktoren, die zum \u00c4lterwerden beitragen.<\/p>\n<p>Aufgrund eines altersbedingten R\u00fcckgangs des n\u00e4chtlichen Melatoninspiegels leiden \u00e4ltere Menschen h\u00e4ufig unter Schlafst\u00f6rungen. Zurzeit geht man davon aus, dass ca. jeder Zweite \u00fcber 65 von dieser altersbedingten Schlafst\u00f6rung betroffen ist. Hier hat sich die Behandlung mit Melatonin als hilfreich erwiesen. Studien ergaben, dass der Einsatz von Melatonin nicht nur f\u00fcr eine verbesserte Schlafqualit\u00e4t, sondern auch f\u00fcr weniger Depressionen und \u00c4ngste sorgte. Der positive Effekt des Hormons k\u00f6nnte auf seine F\u00e4higkeit, den circadianen Rhythmus wieder zu normalisieren, zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Ein so regenerierter Rhythmus kann dann alle anderen physiologischen Prozesse positiv beeinflussen und ma\u00dfgeblich zur Steigerung der Lebensqualit\u00e4t und ggf. l\u00e4ngeren Lebenserwartung beitragen.<\/p>\n<p>Ein besondere Gruppe von Patienten sind Frauen in der Menopause. In diesem Lebensabschnitt erfolgen tiefgreifende hormonelle Ver\u00e4nderungen, die nicht nur zu Schlafproblemen f\u00fchren, sondern auch andere Symptome hervorrufen. In wieweit sich auch die Melatoninsekretion dadurch ver\u00e4ndert, ist noch Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Dennoch konnten Studien mit Frauen in der Perimenopause zeigen, dass sich die Hypophysenaktivit\u00e4ten sowie die Funktion der Schilddr\u00fcse durch die Einnahme von Melatonin verbesserten. Au\u00dferdem berichteten die meisten Frauen, die mit Melatonin behandelt wurden, von einer generell verbesserten Stimmung und einer signifikanten Linderung von Depressionen. Diese These wird durch die Tatsache unterst\u00fctzt, dass hohe Melatonin-Konzentrationen im Alter \u2013 wie bei allen bisher durchgef\u00fchrten Studien gezeigt \u2013 das allgemeine Wohlbefinden verbessern und zu einem verminderten Auftreten altersassoziierter Erkrankungen f\u00fchren. Dieser Effekt spiegelt sowohl die Wirkung als Schlafregulator wie auch die eines hoch potenten Antioxidants wieder. Speziell f\u00fcr alle Menschen, einschlie\u00dflich der menopausalsen Frau, konnte belegt werden, dass ein erholsamer Schlaf das Allgemeinbefinden auch am darauffolgenden Tag wesentlich verbessert.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Schlafst\u00f6rungen bei Winterdepression<\/h3>\n<p>Bei einer sogenannten Winterdepression handelt es sich um eine besondere Form der Depression, die \u00fcberwiegend im Herbst und den Wintermonaten auftritt. Die prim\u00e4ren Symptome sind eine bedr\u00fcckte Stimmung, Reduzierung des Energieniveaus und \u00c4ngstlichkeit sowie eine Verl\u00e4ngerung der Schlafdauer, verst\u00e4rkter Appetit auf S\u00fc\u00dfigkeiten (Kohlenhydrathei\u00dfhunger) und Gewichtszunahme. Dagegen treten bei der saisonal unabh\u00e4ngigen Depression eher Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme und Schlafverk\u00fcrzung auf. Da diese Form der Depression \u00f6fters in den Regionen beschrieben wurde, in denen im Winter sehr lange N\u00e4chte vorherrschen (z.B. Polarregion), geht man heute davon aus, dass diese Menschen unter einer gest\u00f6rten Melatoninproduktion leiden. Oftmals wird von diesen Personen vermehrt und f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit Melatonin freigesetzt.<\/p>\n<p>Interessanterweise konnte dennoch eine positive Wirkung von exogenem Melatonin nachgewiesen werden. Bereits eine kleine, fr\u00fch abendliche Dosis von Melatonin als schnell freisetzende Darreichungsform verbessert die \u00dcbereinstimmung der inneren Uhr und des biologischen Tagesrhythmus mit den im Winter herrschenden ver\u00e4nderten Lichtverh\u00e4ltnissen, sodass sich die Gem\u00fctsverfassung deutlich verbessert. Dar\u00fcber hinaus hat sich auch die Lichttherapie als Behandlungsform bew\u00e4hrt. Hierdurch, wenn am Morgen appliziert, reduziert sich nicht nur das morgendliche Melatonin, sondern auch der gesamte Rhythmus wird positiv beeinflusst.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479393416057{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/melatonin_sleep_disturbances.jpg?id=11711) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;melatoninfacts&#8220;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text] Exogene Schlafst\u00f6rungen Schlafst\u00f6rungen k\u00f6nnen viele Ursachen haben. 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