{"id":11404,"date":"2016-06-02T22:54:02","date_gmt":"2016-06-03T05:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.chronobiology.com\/de\/?page_id=11404"},"modified":"2022-07-12T00:26:47","modified_gmt":"2022-07-12T07:26:47","slug":"mentale-gesundheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.chronobiology.com\/de\/praxis-der-chronobiologiechronopharmacologie\/mentale-gesundheit\/","title":{"rendered":"Mentale Gesundheit"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479346319970{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain-and-psyche-3.jpg?id=9155) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Burnout: Krankheit unserer modernen Zeit<\/h3>\n<p>Unter Burnout versteht man einen chronischen k\u00f6rperlichen und emotionalen Ersch\u00f6pfungszustand. Betroffene dieser Erkrankung f\u00fchlen sich \u00fcberfordert, ausgebrannt und den t\u00e4glichen Lebensaufgaben nicht mehr gewachsen. Unser moderner Alltag stellt uns vor enorme Herausforderungen, die uns immer gr\u00f6\u00dferem Stress aussetzen. Wenn dies permanent und \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum geschieht, k\u00f6nnen Gef\u00fchle von Ersch\u00f6pfung und \u00dcberforderung eintreten, die im schlimmsten Fall in einem kompletten Zusammenbruch, bzw. Burn-Out enden. Frauen sind davon st\u00e4rker betroffen als M\u00e4nner. Zu den typischen Symptomen eines Burnouts z\u00e4hlen etwa Hoffnungslosigkeit, innere Leere, Schlafst\u00f6rungen und Energieverlust.<\/p>\n<p>Auch Vergesslichkeit, eine abnehmende Libido, Konzentrationsschwierigkeiten sowie eine negative Lebenseinstellung k\u00f6nnen die Folge sein. Biochemisch l\u00e4sst sich im Blut vor allem eine morgendliche Abnahme des Stresshormons Cortisols nachweisen, sodass entgegen dem Normalfall der abendliche Wert h\u00f6her als der morgendliche ist. Desweiteren kommt es zu einer Abnahme von verschiedenen Neurotransmittern wie Noradrenalin, Adrenalin, Dopamin und Serotonin sowie bestimmter Hormone.<\/p>\n<h3>Chronic Fatigue Syndrom (chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom)<\/h3>\n<p>Die Entstehung des chronischen M\u00fcdigkeitssyndroms ist noch nicht gekl\u00e4rt. Zurzeit h\u00e4ufen sich jedoch die Anzeichen, dass ein chronischer Entz\u00fcndungsprozess ma\u00dfgeblich daran beteiligt sein muss. Zu Beginn verl\u00e4uft die Krankheit \u00e4hnlich wie eine Grippe. Charakteristisch f\u00fcr das Chronic Fatigue Syndrom ist ein permanenter Ersch\u00f6pfungszustand, der pl\u00f6tzlich eintritt und \u00fcber einen Zeitraum von sechs Monaten oder l\u00e4nger dauert und der mit unspezifischen Krankheitssymptomen einhergeht. Frauen sind viermal so h\u00e4ufig betroffen wie M\u00e4nner. Im Gegensatz zur normalen M\u00fcdigkeit, tritt dieses Syndrom unabh\u00e4ngig von jeglicher Anstrengung und auch in Ruhe auf. Zu den psychischen Symptomen kommen eine Reihe von k\u00f6rperlichen: wie z.B. Nachtschwei\u00df, Gelenk- Hals- und Muskelschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Druckempfindungen, grippe\u00e4hnliche Krankheitsgef\u00fchle sowie erhebliche Einschr\u00e4nkungen des Kurzzeitged\u00e4chtnisses und der Konzentration. Im Gegensatz zum Burn-Out Syndrom, das sich langsam und \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum entwickelt, entsteht das Chronic Fatigue Syndrom abrupt und zieht k\u00f6rperliche Beschwerden nach sich, die beim Burn Out Syndrom nicht auftreten. Im Blut lassen sich oftmals erh\u00f6hte Parameter nachweisen, die auf eine chronische Entz\u00fcndung hindeuten. Seltener lassen sich Defizite von Neurotransmittern und\/oder Hormonen nachweisen, es sei denn, es liegt auch eine Depression vor.<\/p>\n<h3>Allgemeine Lebensenergie: Mitochondrien als Kraftwerke einer jeden Zelle<\/h3>\n<p>Sowohl chronische M\u00fcdigkeit als auch das Burn-out-Syndrom h\u00e4ngen laut diverser Studien mit dem zentralen Element der Lebenskrafterzeugung, den sogenannten Mitochondrien zusammen. Die Hauptaufgabe dieser spezialisierten Zellbestandteile, die in fast jeder Zelle in hoher St\u00fcckzahl vorkommen, ist die Produktion von Energie. Wenn die Mitochondrien nicht voll funktionsf\u00e4hig sind, wird nicht nur ein Engpass in der aktuell verf\u00fcgbaren Energie generiert, auch die Zellen sind nicht mehr in der Lage, wichtige Bausteine herzustellen, die f\u00fcr verschiedene andere Funktionen der Zellen bzw. der jeweiligen Organe ben\u00f6tigt werden. Eine Fehlfunktion der Mitochondrien kann zu einer Vielzahl von Symptomen f\u00fchren, die von allgemeiner Kraftlosigkeit und Energiemangel, \u00fcber Probleme bestimmter Organfunktionen bis hin zu Schwankungen der Gem\u00fctslage oder Fertilit\u00e4tsproblemen reichen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Unterst\u00fctzung der Mitrochondrienfunktion durch zeitlich korrekt eingesetzte Wirkstoffe nach chronobiologischen Gesichtspunkten&#8220; tab_id=&#8220;1479256016110-57cda51c-16ab&#8220;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386732117{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain_1.jpg?id=11640) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Phytostoffe, die zeitlich korrekt eingesetzt werden, k\u00f6nnen eine allgemeine Schw\u00e4che ausgleichen und vor einer Burn-out Erkrankung sch\u00fctzen, indem sie die Energieleistung erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Bei akutem oder chronischem Energiemangel gilt es, die Effektivit\u00e4t und gegebenenfalls auch die Anzahl der Mitochondrien zu erh\u00f6hen. Um dies zu erzielen, werden in der ersten Tagesh\u00e4lfte speziell jene nat\u00fcrlichen Inhaltsstoffe empfohlen, die insbesondere die Energiegewinnung anregen. W\u00e4hrend der n\u00e4chtlichen Regenerationsphase ist einerseits der Schutz des Organismus gegen freie Sauerstoffradikale von h\u00f6chster Wichtigkeit. Die Substanz Querzetin hat neben dieser protektiven Wirkung zus\u00e4tzlich einen stimulierenden Effekt, sodass sich die Anzahl der Mitochondrien innerhalb der Zellen erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Wenn diese besonderen, bioaktiven Substanzen zur richtigen Tageszeit eingenommen werden, k\u00f6nnen sie den Prozess, der direkt in der Zelle stattfindet, auf chronobiologische Weise unterst\u00fctzen und somit die negativen Konsequenzen des Energiemangels, der durch die Fehlfunktion der Mitochondrien hervorgerufen wurde, abmildern.<\/p>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen f\u00fcr den Morgen (wirken aktivierend):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>NADH<\/li>\n<li>L-Carnitin<\/li>\n<li>L-Arginin<\/li>\n<li>Vitamin B6<\/li>\n<li>Vitamin C<\/li>\n<li>Vitamin E<\/li>\n<li>Omega-3<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen f\u00fcr den Abend (wirken deaktivierend):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Glutathion<\/li>\n<li>Co-Enzym Q-10<\/li>\n<li>Quercetin<\/li>\n<li>Resveratrol<\/li>\n<li>Ginkgo-biloba<\/li>\n<li>Zink<\/li>\n<li>Biotin<\/li>\n<li>Vitamin B1<\/li>\n<li>Vitamin B2<\/li>\n<li>Vitamin B12<\/li>\n<li>Omega-3<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Depressionen<\/h3>\n<p>Jeder achte bis zehnte Mensch ist im Laufe seines Lebens von einer Depression betroffen, die einer Behandlung bedarf. Eine Depression \u00e4u\u00dfert sich h\u00e4ufig durch Symptome wie Interessenlosigkeit, negative Gedanken, Gef\u00fchle der Hoffnungslosigkeit, Energiemangel, Gereiztheit und tr\u00fcbselige Stimmung; im schlimmsten Fall treten sogar Selbstmordabsichten in den Vordergrund. Unter den k\u00f6rperlichen Symptomen lassen sich Tagesm\u00fcdigkeit, Schlaflosigkeit, Muskelschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und andere unspezifische Empfindungsst\u00f6rungen finden. Menschen, die an einer Depression leiden, weisen fast immer eine Funktionsst\u00f6rung ihres Serotoninsystems auf. Serotonin ist einer der wichtigsten Neurotransmitter\/Botenstoffe im menschlichen K\u00f6rper und wird auch gerne als Gl\u00fcckshormon bezeichnet, denn unser seelisches Wohlbefinden wird zum Gro\u00dfteil von unserem Serotoninspiegel beeinflusst. Ein Serotoninmangel, vor allem im Gehirn, l\u00e4sst unsere Stimmung sinken und sorgt f\u00fcr einen schlechten Gem\u00fctszustand. Da aus Serotonin am Abend auch das Nachthormon Melatonin gebildet wird, erkl\u00e4rt sich zudem, warum ein Serotoninmangel auch zu Schlafst\u00f6rungen f\u00fchren kann.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Bek\u00e4mpfung von Depressionen durch zeitlich korrekt eingesetzte Wirkstoffe nach chronobiologischen Gesichtspunkten&#8220; tab_id=&#8220;1479256100583-05120404-53d5&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386751172{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain_2.jpg?id=11641) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Mit Hilfe von Phytostoffen, die zeitlich korrekt eingesetzt werden, k\u00f6nnen Depressionen deutlich verbessert werden, da diese Substanzen den Serotoninspiegel im Gehirn erh\u00f6hen sowie Stimmungsschwankungen ausgleichen. Zu beachten ist, dass der Serotoninspiegel morgens am h\u00f6chsten ist, um dann zur Nacht hin stetig abzufallen. Eine Wiederherstellung des Serotoninspiegels kann durch den Aminos\u00e4ureabk\u00f6mmling 5-Hydroxytrytophan (5-HTP) erreicht werden, der als Hauptsubstanz im Samen der Heilpflanze Griffonia simplicifolia zu finden ist. Wird 5-HTP eingenommen und dabei schnell freigesetzt, kommt es zu einer raschen Serotoninerh\u00f6hung, die jedoch nicht von langer Dauer ist. Die Zuf\u00fchrung der Aminos\u00e4ure L-Tryptophan (in Hafermehl, Sojabohnen und anderen pflanzlichen Eiwei\u00dfen) in einer Darreichungsform, die L-Tryptophan langsam freisetzt, bewirkt hingegen einen langsamen aber l\u00e4nger anhaltenden Anstieg des Serotoningehaltes.<\/p>\n<p>Insbesondere die Kombination dieser beiden Aminos\u00e4uren in ihrer jeweiligen Darreichungsform wirkt optimal im Zusammenspiel und regt die Serotonin-Synthese, vor allem im zentralen Nervensystem langfristig und sehr effektiv an, ohne dabei nennenswerte Nebeneffekte zu haben. Idealer Einnahmezeitpunkt ist dabei der Morgen.<\/p>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen am Morgen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>L-Tryptophan<\/li>\n<li>5-http<\/li>\n<li>Vitamin B3<\/li>\n<li>Vitamin B6<\/li>\n<li>Kava Kava<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen am Abend:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Johanniskraut<\/li>\n<li>Baldrian<\/li>\n<li>Gaba<\/li>\n<li>Hopfen<\/li>\n<li>Melisse<\/li>\n<li>Kava Kava<\/li>\n<li>Lecithin<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3>Konzentration und Ged\u00e4chtnis<\/h3>\n<p>Ein ausreichender Blutfluss ist f\u00fcr die Gehirnfunktion unerl\u00e4sslich, aber auch ein Dutzend anderer hochwertiger Substanzen. Unsere Gehirnzellen sehnen sich nicht nur st\u00e4ndig nach Luft, sondern vor allem nach hochwertigen N\u00e4hrstoffen. Erst k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studienergebnisse haben eine erschreckende Wahrheit offenbart: Das alternde Gehirn ben\u00f6tigt f\u00fcr weniger Leistung mehr Energie. Zum Gl\u00fcck entdeckt die Wissenschaft der Chronobiologie immer mehr biochemische Substanzen, die uns dabei helfen, unsere kognitiven Funktionen wachzuhalten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Antioxidantien&#8220; tab_id=&#8220;1479256104570-5cfadf2e-de71&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386769712{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain_3.jpg?id=11642) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Ver\u00e4nderungen im Gehirn entstehen aufgrund von Zellsch\u00e4den, die von freien Radikalen hervorgerufen werden.<\/p>\n<p>Unsere Gehirnfunktion ist von einem Netzwerk an Nervenzellen\/Neuronen abh\u00e4ngig, die ebenfalls sehr anf\u00e4llig sind f\u00fcr oxidative Sch\u00e4den. Sind diese Zellen gesch\u00e4digt, kommt es zu Funktionseinschr\u00e4nkungen, die sich zuerst als Konzentrationsschw\u00e4che, sp\u00e4ter sogar als Demenz \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Bestimmte N\u00e4hrstoffe hingegen bek\u00e4mpfen freie Radikale und sch\u00fctzen so die Gesundheit der Zellen im gesamten K\u00f6rper. Sie k\u00f6nnen daher auch bei der Vorbeugung und Bek\u00e4mpfung von neurodegenerativen Erkrankungen des Gehirns eine Rolle spielen. Wird das Gehirn zu wenig herausgefordert, vor allem im fortgeschrittenen Alter, sinkt die Zellanzahl und deren Verkn\u00fcpfung; die Gro\u00dfhirnrinde wird d\u00fcnner, wei\u00dfe Hirnsubstanz nimmt ab und weniger Neurotransmitter werden hergestellt. Die Folge ist nicht nur eine verringerte Konzentrationsf\u00e4higkeit, sondern auch eine Zunahme von Gehirnerkrankungen, wie z.B. Alzheimer.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion color=&#8220;turquoise&#8220; c_icon=&#8220;chevron&#8220; c_position=&#8220;right&#8220; active_section=&#8220;99&#8243; no_fill=&#8220;true&#8220; collapsible_all=&#8220;true&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;Steigerung der Gehirnleistung durch zeitlich korrekt eingesetzte Wirkstoffe nach chronobiologischen Gesichtspunkten&#8220; tab_id=&#8220;1479256106977-0fa3157e-c450&#8243;][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1479386785834{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain_4.jpg?id=11643) !important;}&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]Die gute Nachricht: Manche neurodegenerative Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen durch die Einnahme von hochwertigen N\u00e4hrstoffen, wie zum Beispiel Pflanzenextrakten, Vitaminen oder Spurenelementen nennenswert verbessert werden. Es wird empfohlen, bestimmte Substanzen am Morgen einzunehmen, um eine anregende Wirkung auf die neuronalen Strukturen aufrecht zu erhalten. Die Einnahme am Abend dient hauts\u00e4chlich dem Ziel der Regenerierung und der St\u00e4rkung des Langzeitged\u00e4chtnisses.<\/p>\n<p>Das Hauptziel einer solchen Darreichung ist die Verbesserung der Durchblutung und antioxidativen Aktivit\u00e4t sowie einer ausreichenden Energieversorgung f\u00fcr die Stoffwechselvorg\u00e4nge im Gehirn, des Zellwachstums, der Vernetzung der Nervenzellen und der Freigabe von Neurotransmittern. Neben dieser chronobiologisch optimierten Erg\u00e4nzung ist auch das sogenannte \u201eGehirn-Jogging\u201c eine weitere Option, um die Ged\u00e4chtnisleitung und Konzentration zu steigern und aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen f\u00fcr den Morgen (wirken aktivierend):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Vinpocetin<\/li>\n<li>Inositol<\/li>\n<li>Cholin<\/li>\n<li>DMAE<\/li>\n<li>Huperzin A<\/li>\n<li>Vitamin E<\/li>\n<li>NADH<\/li>\n<li>Coenzym Q-10<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-2\">\n<p><strong>Substanzen f\u00fcr den Abend (wirken regenerierend):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Vitamin B1<\/li>\n<li>Vitamin B2<\/li>\n<li>Vitamin B12<\/li>\n<li>Fols\u00e4ure<\/li>\n<li>Pantothens\u00e4ure<\/li>\n<li>Ginkgo-biloba<\/li>\n<li>Acetyl-L-Carnitin<\/li>\n<li>Phosphatidylserin<\/li>\n<li>Panax-Ginseng<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; el_class=&#8220;banner-top&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1479346319970{background-image: url(https:\/\/www.chronobiology.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/brain-and-psyche-3.jpg?id=9155) !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading source=&#8220;post_title&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:center&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Burnout: Krankheit unserer modernen Zeit Unter Burnout versteht man einen chronischen k\u00f6rperlichen und emotionalen Ersch\u00f6pfungszustand. 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